Spendentransport von Deutschland nach Rumänien im Februar 2011

Endlich ist es soweit, der Fahrtbericht ist fertig!

Bitte hier klicken, um das PDF-Dokument zu öffnen.

Anhand des kleinen Videos wollen wir Euch schon einmal ein paar Bilder von unserer Reise zeigen. Danke an alle unsere Spender, die diese Fahrt erst ermöglicht haben und es uns dadurch ermöglicht haben, vor Ort zu helfen.

Das Geld wird für die Fahrtkosten und Hilfe vor Ort angewandt werden.
Kastrationen und Impfungen werden die ersten Maßnahmen sein.

Danke das ihr uns dabei helft!!!

Sabine C. 300 Euro
Heidi W. 100 Euro
Forum Hund und Spaß 50 Euro
Familie Bornemeier  50 Euro
Bärbel B. 125 Euro
Karin R. 100 Euro
Martina G. 30 Euro
Karin P. 19,88 Euro (Leckerli und Hundefutter)
Robby N. 101,40 Euro (120kg Hundefutter)
Anonyme Spende 200 Euro
Sabine K. 30 Euro
Sabine Gode gesammelte Werke 70 Euro
Dagmar B. 300 Euro
Ingrid R: 50 Euro
Vera K. 25 Euro
Gitte F. 20 Euro
Ilse K. 120 Euro
Elke S. 100 Euro
Stefan R. 50 Euro
Silvia S. 100 Euro

Danke auch an alle Sachspender. Die Decken, Handtücher, Körbchen, Leckerli, Spielzeug, Leinen u.u.u. sind gut angekommen.

DANKE an Euch, denn ihr alle seid die Retter in der Not!

Ankes Eintrag bei Facebook vom 30. Januar 2011:
 
Mädels ich mache mir Gedanken wegen Rumänien. Die Tiere erfrieren und verhungern durch den Kälteinbruch. Ich bin fast am überlegen den Transporter vollzustopfen und mit den nagelneuen Reifen nach Rumänien zu fahren...bekloppt oder nicht??? Mir brennt das Herz, wenn ich die Bilder sehe wie die Hunde erfrieren ;((((

Eine Idee war geboren und wird am 28. Februar in die Tat umgesetzt! Anke und Nina fahren nach Rumänien und bringen Spenden nach Timisoara zu Carmen Stanescu, die ein Tierheim dort unterstützt. Bei Facebook unter http://www.facebook.com/carmen.stanescu gibt es noch viel mehr Bilder und Informationen. Diese sind jedoch hauptsächlich rumänisch, teilweise englisch.

Die Bilder allerdings sprechen Bände. Es ist bitterkalt in Timisoara und die Hunde benötigen dringend warme Unterstände, Futter und Medikamente. Auch Welpen, alte und kranke Hunde leben dort, ganz besonders für diese ist die Kälte lebensbedrohlich. Alle Tiere werden soweit möglich tierärztlich versorgt, kastriert und von freiwilligen Helfern gepeppelt, nur fehlt es eben ständig an allem. Vor allem natürlich an Adoptionen. Denn kann ein Hund das Tierheim verlassen, kann das nächste Notfellchen einziehen.