Das Team der Hundenothilfe Frankreich

Anke Jüngling - 1. Vorsitzende

 



Hallo, ich bin Anke und meine ersten Tierschutzerfahrungen habe ich schon mit 12 Jahren sammeln dürfen. Zum Leidwesen meiner Mutter habe ich immerzu heimatlose Katzen mit nach hause genommen. Mein Leben war stets von Tieren geprägt und so habe ich mit 18 das erste mal als offizielle Pflegestelle fungiert. Ich habe Katzen, Hunde, Kaninchen und sogar einen Skalar in Pflege genommen und mache dies bis heute. Vor knapp zwei Jahren habe ich mit Diana zusammen angefangen Hunde in Frankreich vor der Todesspritze zu retten und aus diesem Projekt ist die Hundenothilfe Frankreich enstanden. Nebenbei sammle ich Spenden für diverse Vereine inklusive unserem und manage neben meinem Beruf die Vorgänge unseres Vereins.

Mein Herz gehörte immer den Tieren und so wird das auch immer bleiben...

Nina Habelsberger - 2. Vorsitzende

 



Hallo, ich bin Nina und engagiere mich neben meiner Haupttätigkeit, dem Studium beim Tierschutz.
Angefangen hat alles mit der Suche nach Pflegestellen, als damals die Tötungsstelle in St. Girons geschlossen wurde. Fortan hatte ich viele Hunde in Pflege und bin für sie unendlich viele Kilometer gefahren. Und wie es kommen musste, habe ich seitdem selber 3 Hunde übernommen und würde es immer wieder tun.

Evi Köhler - Kassenwart

 

 

Hallo, ich bin Evelin,
ich bin auf dem Lande groß geworden und Tiere haben in meiner Vergangenheit eine große Rolle gespielt. Oft standen und stehen hilfsbedürftige Seelen auf unserem Grundstück. Ich habe sie liebevoll aufgepäppelt und ihnen ein gutes zu Hause gegeben. Als wir unsere zwei Hunde, schweren Herzens, erlösen mussten habe ich mich vor vier Jahren entschlossen erneut eine kleine Fellnase aufzunehmen. Diesmal stand für mich fest, ein Hund aus dem Tierschutz muss es sein. Auf der Suche danach bin ich auf die Internetseite „Hundenothilfe Frankreich“ gelang. Dank Anke´s Vermittlung habe ich meinen Hund Aris bekommen und ich bin sehr froh darüber. Seither unterstützte ich diesen Verein, so gut ich es eben kann, denn es gibt viel zu viel tierisches Elend überall. Ich weiß, man kann nicht die ganze Welt retten, aber man kann es versuchen. Einige Tiere bekommen dadurch eine Zukunft. Wegschauen ist nicht die richtige Einstellung.

Claudia Zerner-Debré - Schriftführerin

 

Konstanze - Anzeigen und Facebook