Bobby

Bobby

ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Bobby war ein Jahr bei uns und fand endlich seine eigene neue Familie.Er sollte am 27.12.2011 umziehen, welche ihn schon kennen und lieben gerlernt haben.Am 21.12 entwickelte Bobby eine Lähmung in den Hinterbeinen und signalisierte starke Schmerzen. In der Tierklinik fand man beim Röntgen heraus dass sein letzter Lendenwirbel regelrecht durch Spondylose abgebrochen war.Dieser drückte ihm nun das Knochenmark und lebenswichtige Nerven z.B. Darm ab. Er bekam vier Schmerzspritzen und durfte wieder mit nach Hause - daqs letzte Mal... Die Prognose war dennoch infaust. Gegen 22 Uhr wurden seine Schmerzen unerträglich und er bekam eine blaue Zunge. Sein schwer krankes Herz machte ihm sichtlich zu schaffen.Ich fuhr sofort in die Tierklinik. Der Chefarzt riet dringend zur Erlösung, weil keinerlei Hilfe mehr möglich war.Als Bobby in meinen Armen starb, starb auch ein Teil in mir. Es kam so unverhofft und keiner war darauf vorbereitet. Ich am wenigsten ....Bobby liegt nun nahe bei mir und hat einen schönen Platz im Garten gefunden.Mein Herz hat einen riesigen Riss,denn jeder der Bobby kannte,weiß was für ein toller Hund er war.Er hatte soviel Pech im Leben ,aber ich bin stolz ihn ein Jahr bei mir gehabt haben zu dürfen.Ich wünsche seiner Fast-Familie alle Kraft diesen Schock zu verkraften.Wir vermissen ihn ganz schrecklich.

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

(Franz von Assisi)

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